Jan 8
Bisher habe ich mich ja immer erfolgreich davor gedrückt eigene UDEV-Regeln zu schreiben, aber nun habe ich mir endlich mal die Zeit dazu genommen. Wer überhaupt nicht weiß, was UDEV ist, der kann nun entweder bei Wikipedia nachschlagen, oder einfach nicht weiterlesen.

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Jul 29
Nun sitze ich hier in einem Straßencafe in Amsterdam und lasse den gestrigen Abend noch einmal Revü passieren. Von der beeindruckenden Atmosphäre im CitizenM hatte ich ja berichtet. Nach vielen sehr interessanten Gesprächen mit unterschiedlichsten mobilen Bürgern habe ich anschließend im Bett noch lange über ein sehr interessantes Zitat des Dalai Lama nachgedacht:
Bedenke, dass die beste Beziehung die ist, in der jeder Partner den anderen mehr liebt als braucht.

Es hat mich sehr beeindruckt, beschreibt es doch gut warum ich überhaupt hier bin. Wieder ein Grund mehr, warum ich mich auf gemacht habe Unabhängigkeit zu finden. Man kann sich eines Partners oder einer Beziehung nur sicher sein, wenn man sich seiner selber sicher ist. Ich habe es am eigenen Leib nun erlebt, dass es nicht funktionieren kann, wenn man zu sehr in die Abhängigkeit des Partners gerät. Ganz bewusst sage ich hier "Abhängigkeit", denn natürlich sollte man alles für seinen Partner tun, sich bemühen, geben und nehmen... aber man sollte nicht in eine Abhängigkeit geraten, in der man mehr braucht, als liebt.

Man sollte lieben, genießen und Freiheiten fröhlich gemeinsam gestalten. Was nicht heißt, dass man alles zusammen machen muss - Gott bewahre - sondern, dass man mit den Freiheiten des Partners offen und ehrlich umgehen können sollte.

Es gehören aber auch immer zwei zu einer Beziehung. Ein Entgegenkommen kann immer nur gegenseitig funktionieren. In einer Beziehung muss gegeben, genommen und auch angenommen werden - von beiden Seiten.

Warum schreibe ich diese Weisheiten hier nun auf? Nun, vielleicht helfen sie ja irgendjemandem da draußen. Aber vielleicht will ich ja auch einfach nur meine Erkenntnisse für mich selber festhalten, um sie bei Gelegenheit noch einmal nachlesen zu können.

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Jul 20
Nun sind es nur noch 60 Tage, bis ich wieder nach Deutschland fliege. Nur noch 8 Wochenenden, die vor mir liegen. Wo ist die Zeit nur so schnell hin? Schon jetzt habe ich so viel erlebt, so viel von diesem schönen Land gesehen. Vierzehntausend (14.000) Fotos liegen unsortiert auf der Festplatte - ca. 50 GB an Erinnerungen. Sicherlich ist das eine oder andere Bild doppelt dabei, der eine oder andere unscharfe Schnappschuss... Dennoch denke ich, viel von dem Erlebten hier festgehalten zu haben. Die wirklichen Eindrück der bisherigen Zeit hier lassen sich leider nicht nur in Bildern wiedergeben. So langsam verstehe ich, woher die Idee des Dia-Abends gekommen ist. Zu vielen dieser Bilder muss man einfach eine Geschichte erzählen, damit sie im Zusammenhang gesehen werden können. Viele der Erinnerungen kann man jedoch nur in seinem Herzen mitnehmen: Freundschaften und Gefühle, die sich in keinem Foto wiederfinden.

Ich habe gerade in den letzten Monaten sehr viel über mich selber, aber auch über andere Menschen und Kulturen gelernt. Für mich war diese Zeit schon jetzt ein großer Gewinn an Erfahrung. In beruflicher Hinsicht habe ich mich in unzähligen Bereichen bewegen und weiterentwickeln müssen dürfen. Aus der Beziehung zu Sabine habe ich viel gelernt, aber vor allem auch für- und über mich selber habe ich viele neue Erkenntnisse gewonnen.

Wenn ich mir nun die Planungen für den nächsten Monat ansehe, dann sehe ich schon jetzt auch die kommenden Wochen wieder wie im Fluge verrinnen. Sicherlich freue ich mich darauf, nach Hause zurückzukehren, aber ich weiß auch, dass ich einen Teil der hier erlebten Gemeinschaft und dieses Landes vermissen werde. Aber das ist ja auch gut so, dass man auch etwas hat, worauf man mit Freude zurückschaut und sich nicht immer nur damit beschäftigt hat, wann es endlich wieder zurück geht.

Aber noch ist die Zeit hier ja auch nicht vorüber und es werden bestimmt noch viele weitere Eindrücke folgen. Wer weiß, vielleicht knacken wir ja auch noch die 20.000er Marke bei den Fotos. Ach ja, mit wir meine ich übrigens, dass ich die ganzen Bilder natürlich nicht alleine geschossen habe, sondern regelmäßig von den Menschen, die mit mir hier sind einsammel. Sonst wäre ich ja auf keinem der Bilder zu sehen... was für Erinnerungen wären das denn? Wehe es sagt jetzt einer: Schöne!

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Jan 3
Das Einlösen des Weihnachtsgutscheins meiner Eltern gestaltete sich noch schwieriger als gedacht. Wie gesagt, wollen wir ja die BSW-Bonuskarte zum Einsatz bringen... Nun, das dachten wir uns zumindest. Und da bei einer Online-Bestellung eine Wartezeit von zwei bis drei Wochen angegeben wird (es muss erst die Bestellung an BSW gesendet werden, die diese dann an Quelle weiterleiten, nachdem ein BSW-Quelle-Kundenkonto eingerichtet wurde), haben wir beschlossen den altmodischen alternativen Weg der Quelle-Filiale zu wählen. Denn dort, so heißt es auf der BSW Seite, könne man einfach seine Bonuskarte vorlegen und bekommt Prozente...

Gesagt getan Von wegen! Erstmal hat es sich unheimlich schwierig gestaltet, einen Quelle-Shop zu finden. Von den, auf der Internetseite angegebenen, Shops in der Nähe von Bremen hatte genau einer nicht gerade Urlaub oder den Betrieb ganz eingestellt. Also nach langem Hin- und Her zu dem einen Shop hin. Dort wurde uns allerdings gesagt, dass die BSW-Karte nicht angenommen werden könne, sondern nur wenn man direkt bei Quelle bestellt... was denn nun?!

Letztendlich haben wir uns dann doch für den langwierigen Prozess der Online-Bestellung über BSW an Quelle entschieden, da wir nicht auf die Prozente verzichten wollten, die bei der Summe des Gutscheines doch ins Gewicht fallen. Was genau wir uns da nun ausgesucht haben, das wird allerdings erst gebloggt, wenn das Teil hier angekommen ist und getestet wird ;-)

Aber nun noch einmal zu diesem komischen Shopverhalten... wieso regt sich denn die ganze Welt auf, dass der Einzelhandel immer weiter den Bach runtergeht, weil nur noch im Internet bestellt oder bei großen Ketten gekauft wird? Wir haben nun ganz bestimmt versucht einen Laden zu betreten und eine große Summe Bargeld dort zu lassen... aber es wurden uns so viele Steine in den Weg gelegt, inklusive etlicher Kilometer, die wir mit dem Auto hin und her gefahren sind, bis wir uns letztendlich doch dazu entschlossen haben, online zu bestellen - und damit sogar noch den Nachteil einer längeren Lieferzeit in Kauf nehmen. Wenn es einem so schwer gemacht wird, dann darf man sich auch nicht wundern, wenn die Kunden dazu übergehen nur noch mehr und mehr online einzukaufen.

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Dec 31
Nachdem es die letzten Wochen nun so ruhig hier war, will ich doch zumindest die verbleibenden Stunden dieses Jahres nutzen, um meinen ganz persönlichen Jahresrückblick 2007 niederzuschreiben. Ereignisreich war das fast vergangene Jahr allemal.

Der Januar war maßgeblich von der Trennung von Claudia geprägt. Ein Wirbelwind der Gefühle - Hochs und Tiefs, aber letztendlich eine erkenntnisreiche Erfahrung, so könnte man den Monat wohl zusammenfassen. Weitere Ausführungen währen wohl eher Bestandteil eines eigenen Beitrages, sind an anderer Stelle nachzulesen, oder gehören aus sonstigen Gründen nicht hierher ;-)

Februar und März habe ich dann in Trollenhagen / Neubrandenburg verbracht und viele berufliche Erfahrungen und sehr nette persönliche Kontakte gewonnen. An dieser Stelle meine ganz herzlichen Grüße an Katja und Christian, Mario (der mir sehr dabei geholfen hat den Kopf nicht hängen zu lassen) und Ilka (der ich es zu verdanken habe, dass ich immer wieder sauber Wäsche anziehen durfte und die mit einer bewundernswerten Selbstverständlichkeit die zusätzliche familiäre Belastung, während der Abwesenheit ihres Marios, getragen hat) und natürlich das ganze Team vor Ort - wir haben einen richtig guten Job gemacht!

Ich will nicht sagen, dass im April, Mai, Juni und Juli nichts passiert ist, aber diese Zeit stand wohl eher unter dem Motto der Eingewöhnung in der neuen Wohnung und vielen, teilweise sehr ausgiebigen, Motorradtouren. Erwähnenswert wäre hier sicherlich noch mein Aufenthalt auf Sardinien, wo ich Katja zufällig und beruflich wieder traf.

Im August hatte ich dann das erste großartige Date mit Sabine. Viele wundervolle Tage haben sich seit dem durch den September, Oktober, November und Dezember gezogen und ich bin glücklicher denn je.

Beschäftigt hat mich im letzten Quartal diesen Jahres vor allem auch der Umzug meiner Eltern und die Aufgabe eines Stückchens Heimat in Emden. Aber auch dies ist der Gang der Dinge und verbleibt im Kapitel der Erinnerungen und Erfahrungen.

Es ist sicherlich nicht richtig das gesamte letzte Jahr in so wenigen Worten zusammenzufassen, aber es sollte Euch ja auch nur einen groben Überblick verschaffen. Wer einen tieferen Einblick gewinnen möchte darf natürlich gerne ins Archiv schauen.

Sabine und ich werden nun gleich auf eine der unzähligen Silvesterparties verschwinden. Und so verbleibe ich gespannt auf das kommende Jahr 2008, auf die Überraschungen, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen die da kommen sollen. Für den Moment aber bleibt mir nicht mehr, als Euch allen einen wundervollen Jahresabschluss zu wünschen, viel Spaß auf den Parties heute Abend und für das neue Jahr alles Gute und Gottes Segen.

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Sep 3
Nun geht es also los - die Buzz-People Kampagne für FONIC, die ich ja schon angekündigt hatte, ist angelaufen. In den nächsten Wochen werde ich also immer mal wieder meine Erfahrungen mit dem neusten Prepaid Ableger von O2 zum Besten geben.

Allerdings nicht hier, da Michael und ich uns entschlossen haben einen gemeinsamen FONIC-Erfahrungsblog aufzusetzen. Hauptsächlich aus dem Grund, da sein Blog vor kurzem leider über den virtuellen Jordan gegangen ist.

Also: Alles weitere von uns zum Thema FONIC gibt es von uns nun auf: fonic.chaotic.de - viel Spaß damit!

Nachtrag:
Nach der Testphase ist fonic.chaotic.de nun wieder abgeschaltet.

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Feb 16
Angeregt durch den Valentinstag habe ich in der letzten Nacht sehr viel über mein Verhalten nachgedacht. Mein Verhalten gegenüber Freunden, Verwandten und Partnern.

Angeregt durch den Valentinstag deswegen, weil ich daran denken musste, wie ich Claudia (und anderen) zu Beginn einer Beziehung immer sehr viel zu geben versuche. Ich bin aufmerksam, hilfsbereit und liebenswert.

Aber um so länger eine Beziehung andauert, um so mehr vernachlässige ich die Personen, die mir eigentlich sehr viel bedeuten. Das ist schade und ich bin mir sicher, vielen Menschen damit weh getan zu haben. Ich weiß auch, dass dies sicherlich mit einer der Fehler auf meiner Seite war, die zum Bruch zwischen Claudia und mir geführt haben. Habe ich ihr anfangs noch Blumen über Fleurop zu ihrem Geburtstag geschickt, weil ich nicht selber da sein konnte, so nahm ich unsere Beziehung im Laufe der Jahre immer mehr als selbstverständlich hin. Claudia empfand es als gleichgültig, ich sehe es als gedankenlos.

Ich weiß mittlerweile, dass auch nichts tun weh tun kann. Eigentlich weiß ich das schon ziemlich lange, aber ich konnte irgendwie nie verhindern immer wieder in den Glauben zu verfallen, dass man sich in einer Beziehung nicht immer und immer wieder neu um den Partner bemühen müsste. Es ist ja auch nicht so, dass es mir egal war, oder ich jemandem weh tun wollte... ich werde nur immer wieder... nennen wir es einmal unaufmerksam.

Leider habe ich mich nicht nur Claudia gegenüber sondern auch vielen anderen Freundinnen, Freunden und Verwandten gegenüber so verhalten. Das tut mir Leid und mit den Jahren sehe ich, was ich da teilweise angerichtet habe; allein dadurch, dass ich nichts getan habe. Ich habe diese Menschen vernachlässigt.

Ich kann auch nicht versprechen, dass ich mich in dieser Hinsicht ändern werde, aber ich habe mir fest vorgenommen anderen Menschen gegenüber aufmerksamer zu sein - ganz besonders denjenigen gegenüber natürlich, die mir wirklich am Herzen liegen. Es ist schließlich wirklich leicht, sich mal eben zu einer netten Geste aufzuraffen - mal anzurufen, eine kleine Blume mitzubringen, ein ehrlich liebes Wort oder einfach nur Interesse zu zeigen... man kann damit so unendlich viel bewegen, aber man muss es auch tun!

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Jan 26
So geht also ein weiterer Abschnitt meines Lebens zu Ende. Am letzten Montag haben Claudia und ich uns getrennt. Die Gründe waren vielerlei und sicherlich auf beiden Seiten zu suchen. Es war vorhersehbar, dass dieser Moment eines Tages kommen würde und keiner von uns beiden war tatsächlich überrascht darüber.

So beschlossen wir uns in allem Frieden, ohne Rosenkrieg, zu trennen. Den Hausstand vernünftig und in aller Ruhe aufzulösen und fortan getrennte Wege zu gehen. Zumindest im Sinne einer Beziehung - eine Freundschaft wollten und werden wir auf jeden Fall aufrecht erhalten. Ja, es hätte so einfach sein können.

Leider lag es zeitlich so ungünstig, dass Claudia H. kennen lernte. Hätten wir uns vor zwei Wochen schon getrennt, so hätte es für Claudia und mich auch keinen Unterschied gemacht - so jedoch, zu diesem Zeitpunkt, bleibt leider der fahle Beigeschmack der Untreue. Nun, auch mit dieser Situation konnten wir erstaunlich sensibel und vernünftig umgehen. Als Claudia mich am Dienstag Abend fragte, ob ich denn etwas dagegen hätte, ob sie sich noch mit H. trifft, da verneinte ich und lies sie gehen. Denn was soll ich sie denn jetzt noch krampfhaft halten und klammern, wenn ich sie doch auch vor zwei Wochen schon hätte gehen lassen. Wie gesagt - H. kam einfach zeitlich ungünstig. Vielleicht trifft also Abschnitt oder Lebensabschnitt die letzten Jahre ganz gut, denn trotz aller Bemühungen wurde unsere gemeinsame Zeit am Ende doch noch abgeschnitten.

Fast als eigenständiges Kapitel einer Kurzgeschichte könnte man nun wieder die folgenden Tage bezeichnen.

So traf Claudia sich nun fast jeden Abend mit H., um dann zurück in die gemeinsame Wohnung und ins gemeinsame Bett zu kommen. Ins Gästezimmer zu ziehen hatte ich keine Lust und seit unserer offiziellen Trennung verstanden wir uns ja auch wieder ausgezeichnet. Fast schon wie anfänglich vertraut konnten wir wieder offen miteinander umgehen, uns wieder sanft in den Arm nehmen und einander zuhören. Wirklich erstaunlich.

Fast hätte man meinen können, nun müssten wir uns ja gar nicht mehr trennen... aber wir sind beide intelligent genug um zu wissen, dass dieser Zustand der Harmonie nicht ewig angehalten hätte und (warum auch immer) zwischen uns nur als Freunden funktioniert.

Außerdem ist da ja noch H., bei wem Claudia nun ihre Schmetterlinge im Bauch wiedergefunden hatte.

Und hier kommen wir in den Bereich der Erfahrungen... Ursprünglich hieß dieser Beitrag nämlich: 10 Dinge die ich an dir hasse! Denn glaubt nicht, dass es tatsächlich alles soooooo spurlos an mir (und Claudia auch nicht) vorbeigegangen ist. Dafür war unsere Zeit zu lang und zu intensiv geprägt von Gemeinsamkeiten und Erlebnissen. All dies sind Erfahrungen, die es tatsächlich wert waren gemacht zu werden. Das Gefühl in der gemeinsamen Wohnung zu sitzen, während sie bei ihm ist. Dann wieder das Gefühl, wenn sie nach Hause kommt und wir uns klasse unterhalten und sanft einschlafen können. Erfahrungen aus den letzten Jahren - unserem gemeinsamen Leben gibt es ebenfalls eine Menge - so unübersichtlich in Anzahl und Ausprägung, dass ich hier auch nicht einige davon nennen könnte, ohne zu einer ungerechten Wertung zu gelangen. Glück und Freude, Wut und Angst - all das und weiteres hat uns geprägt auf unserem gemeinsamen Lebensweg. Deutlich wurde jedenfalls auch, dass ich keine 10 Dinge an Claudia wirklich hasse... Denn bei all unseren Problemen, hat der Hass nie eine Rolle gespielt. Selbst in den letzten Tagen war es uns möglich vernünftig miteinander umzugehen. Es sind also nun nicht nur Erfahrungen, die ich aus dieser Situation ziehen konnte und kann, es sind auch viele viele Erfahrungen der letzten Jahre, die dazu beitrugen, dass wir so vernünftig miteinander umgehen konnten und können. Das blinde Verständnis und die Vertrautheit der letzten Jahre hat uns nicht verlassen und konnte uns auch durch die Trennung hindurch sicher den Weg geleiten.

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