Manchmal gibt es Umstände in unserem Leben, die nicht einfach einzugestehen, auf der anderen Seite aber auch nicht von der Hand zu weisen sind.
Ich habe die letzte Wochen sehr viel nachgedacht. Es hat sich viel in meinem Leben getan in diesem Jahr und es wird sich noch eine Menge ändern im kommenden Jahr. Aber dazu später mehr.
Vielleicht habe ich es einfach nicht wahrhaben wollen, vielleicht habe ich einer Menge Menschen in den letzten Monaten weh getan, aber was ich auch versucht habe, wie sehr ich mich auch davor verschlossen habe - letztendlich hat kein Weg darum herum geführt mir einzugestehen, dass ich Sabine noch immer vermisse und im Herzen liebe.
So oft sagt mir der Verstand: "Hey, sie ist nicht die richtige". So oft antwortet das Herz: "Hey, sie ist genau die eine, die wirklich liebst". Klar weiß ich, dass ich mich endlich lösen sollte. Klar weiß ich, dass ich den Tatsachen endlich ins Gesicht sehen und das Kapitel endgültig abschließen sollte. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Zu viele Erinnerungen und Evokationen bringen sie immer wieder zurück in meine Gedankenwelt.
Natürlich ist es nicht so, dass ich einfach still vor mich hingrübel. Ich habe die Höhle, in die ich mich mich zum Nachdenken verzogen habe, inzwischen verlassen und Ihr ganz offen gestanden, was ich denke und empfinde. Nachdem nun eine Woche verstrichen ist, ohne das sich auch das geringste Zeichen einer Antwort von Ihr erhalten habe, ist es wohl an der Zeit zu akzeptieren, dass in Ihrem Leben keinen Platz mehr für mich ist.
Ich habe die Bettwäsche gewaschen und das Duschgel weggeschmissen. Fühle ich mich nun besser? Vielleicht ein wenig - denn zumindest habe ich mir eingestanden, wie ich wirklich empfinde und muss nicht mehr so tun, als wäre alles in bester Ordnung.
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Eingeständnis
Monday, 15. December 2008
Es tut immer noch weh
Es tut immer noch weh
weil nichts mehr geht
Unser Pech zuviel Glück
stand uns im Weg
Wir zwei ganz riesengroß
jetzt sind wir klein
und lassen viel zu schnell los
Es tut immer noch weh
Es tut immer noch weh
denn keiner weiß wo's lang geht
und keiner weiß was ansteht
Es tut immer noch weh
Es tut immer noch weh
wir wollten's nicht riskieren
beim Teilen zu verlieren
Und du siehst durch mich durch
bin wie aus Glas
Leider stimmt nichts von dem
was ich versprach
Doch Zeit kann grausam sein
sie bricht dein Herz
dann wird sie's wieder heil'n
Es tut immer noch weh
Es tut immer noch weh
denn keiner weiß wo's lang geht
und keiner weiß was ansteht
Es tut immer noch weh
Es tut immer noch weh
wir wollten`s nicht riskieren
beim Teilen zu verlieren
Wenn du mir auch den Mond versprichst
wir kleben doch am Boden
und könn' uns nicht bewegen
Ich glaub ich schaff es wieder nicht
wir haben uns nie gefunden
es reicht nicht für ein Leben
Rosenstolz - Es tut immer noch weh
Friday, 19. September 2008
Daheim?
Nun bin ich seit Dienstag wieder im Lande. Wieder zu Hause? Oder daheim? Der erste Schock war schon das Betreten meiner kleinen Bude... alles noch genau so, wie ich es vor gut sieben Monaten verlassen habe. Das Bett noch so bezogen, wie Sabine und ich es gemeinsam verlassen haben, die Wäsche im Schrank riecht nach ihrem Weichspüler, Ihr Shampoo und Duschgel in der Dusche... all diese Dinge... aber ich lasse mich doch nicht von Duschgel wieder runterziehen, oder doch?
Auch wenn viele Eindrücke über mich hereingebrochen sind, mir geht es ausgezeichnet... Klar war es nicht ganz einfach - da denkt man, alles überwunden zu haben und dann haut es einen noch einmal dermaßen weg... aber so ist das nun einmal. Vielleicht sollte ich da auch noch einmal etwas klarstellen... mir wurde von verschiedenen Seiten gesagt, dass sich alles hier im Blog so anhört, als würde ich vor Selbstmitleid verzweifeln... nun, dem ist nicht so. Vielleicht habe ich einfach nur nicht die Zeit gefunden, genügend zu bloggen
Es sind sooo viele gute Dinge seit der Trennung von Sabine passiert. Sollte also tatsächlich der Eindruck entstanden sein, dass ich vor Trauer, Schmerz un Selbstmitleid verfließe, so trügt dieser Eindruck. Nur hatte ich wohl nicht die Zeit über all die guten Dinge zu schreiben... Ihr wisst ja: Ground Rush
Back in Good Old Germany hieß es ersteinmal gemütlich mit den Eltern zu Abend zu essen. Am nächsten Abend mussten dann Freunde dran glauben und irgendwann bin ich auch endlich mal dazu gekommen mir ein köstliches Mal von McDonalds zu gönnen - willkommen in der westlichen Zivilisation
Nachdem die meisten der Sachen nun ausgepackt und verstaut sind, werde ich mich nun auch irgendwann einmal daran machen, die tausenden Fotos zu sortieren und ein paar E-Mails an Freunde in Sarajevo schreiben...
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich mich am Freitag dann auch mit Sabine ausgesprochen habe. Wobei ausgesprochen vielleicht das falsche Wort ist... so viel zu sagen gab es nicht, die Gründe für die Trennung waren uns beiden bekannt. Ich habe jedenfalls meinen Teil daraus gelernt. Ob wir Freunde bleiben werden? Das sagt sich immer so einfach, aber ich denke schon... ich war noch nie der "nachtragende" Typ und eigentlich habe ich doch auch gar nichts gegen sie... ganz im Gegenteil.
Nun werde ich erstmal meinen Urlaub genießen. Freunde besuchen und hin und wieder das machen, wozu ich Lust habe
Auch wenn viele Eindrücke über mich hereingebrochen sind, mir geht es ausgezeichnet... Klar war es nicht ganz einfach - da denkt man, alles überwunden zu haben und dann haut es einen noch einmal dermaßen weg... aber so ist das nun einmal. Vielleicht sollte ich da auch noch einmal etwas klarstellen... mir wurde von verschiedenen Seiten gesagt, dass sich alles hier im Blog so anhört, als würde ich vor Selbstmitleid verzweifeln... nun, dem ist nicht so. Vielleicht habe ich einfach nur nicht die Zeit gefunden, genügend zu bloggen
Es sind sooo viele gute Dinge seit der Trennung von Sabine passiert. Sollte also tatsächlich der Eindruck entstanden sein, dass ich vor Trauer, Schmerz un Selbstmitleid verfließe, so trügt dieser Eindruck. Nur hatte ich wohl nicht die Zeit über all die guten Dinge zu schreiben... Ihr wisst ja: Ground Rush
Back in Good Old Germany hieß es ersteinmal gemütlich mit den Eltern zu Abend zu essen. Am nächsten Abend mussten dann Freunde dran glauben und irgendwann bin ich auch endlich mal dazu gekommen mir ein köstliches Mal von McDonalds zu gönnen - willkommen in der westlichen Zivilisation
Nachdem die meisten der Sachen nun ausgepackt und verstaut sind, werde ich mich nun auch irgendwann einmal daran machen, die tausenden Fotos zu sortieren und ein paar E-Mails an Freunde in Sarajevo schreiben...
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich mich am Freitag dann auch mit Sabine ausgesprochen habe. Wobei ausgesprochen vielleicht das falsche Wort ist... so viel zu sagen gab es nicht, die Gründe für die Trennung waren uns beiden bekannt. Ich habe jedenfalls meinen Teil daraus gelernt. Ob wir Freunde bleiben werden? Das sagt sich immer so einfach, aber ich denke schon... ich war noch nie der "nachtragende" Typ und eigentlich habe ich doch auch gar nichts gegen sie... ganz im Gegenteil.
Nun werde ich erstmal meinen Urlaub genießen. Freunde besuchen und hin und wieder das machen, wozu ich Lust habe
Thursday, 14. August 2008
Pathetic
As there are things worth fighting for... there’s others which are definitely not!
Sunday, 10. August 2008
More than a Memory
People say she's only in my headGarth Brooks - More than a Memory
Its gonna take time to laugh again
They say I need to get on with my life
But they don't realize
Is when your dialing 6 numbers just to hang up the phone.
Driving cross town just to see if she's home.
Waking a friend in the dead of night, just to hear 'em say it's gonna be alright.
When your finding things to do not to fall asleep cuz you know she'll be there in your dreams.
Thats when she's
more than a memory
Took a match to everything she ever wrote
Watched her words go up in smoke
Tore all the pictures off the wall
But that aint helping me at all.
Cuz when your talking out loud and nobody's there
You look like hell and you just don't care
Drinking more than you've ever drank
Sinking down lower than you've ever sank
When you find yourself falling down upon your knees, praying to God, begging him PLEASE
That's when she's
More than a Memory
She's more
She's more
Cuz when your dialing her number just to hang up the phone
Driving cross town just to see if she's home
waking a friend in the dead of night, just to hear 'em say it's gonna be alright
When our finding things to do not to fall asleep cuz you know she'll be waiting in your dreams
That's when she's
More than a Memory
People say she's only in my head
Its gonna take time to laugh again
Wednesday, 6. August 2008
Worth fighting for
Ich bin wieder zurück in Sarajevo. Während der letzten Tage habe ich viel über mich selber gelernt und mir ist vieles bewusst geworden. Ich weiß nun wohin ich gehöre und auch, was ich in meinem Leben möchte. Some things in life are most certainly worth fighting for!
Monday, 28. July 2008
Warum jetzt?
Während ich hier nun am Flughafen auf meinen Flug warte, will ich Euch eine Frage beantworten, die mich beschäftigt, die aber auch viele von Euch gestellt haben. Eine Frage, die man sich - oder ich ich mir - im Moment also in vielerlei Hinsicht stellen kann. Die Frage nach dem "Warum ausgerechnet jetzt". Aber erst einmal vielen Dank für Eure zahlreichen E-Mails und Nachrichten - Danke an alle die, die mir viel Glück und Erfolg gewünscht haben - und vor allem natürlich auch Danke an all jene, die mir genau diese Frage gestellt - und mich zu diesem Eintrag inspiriert - haben.
Und irgendwo hängt meine und Eure Frage auch zusammen. Warum jetzt, fragen sich einige von Euch. Warum bricht Andreas genau jetzt zu seiner Reise auf?
Nun, das möchte Euch gerne beantworten: Sabine hat gestern ein Kapitel in unserem Leben geschlossen. Wir sind ein ganzes Stück unseres Lebensweges zusammen gegangen, aber von nun an werden wir getrennte Wege gehen. Ich sehe dieses Kapitel als abgeschlossen, aber das Buch noch nicht beendet. Wir werden uns wiedersehen und wir werden sehen, ob es dann noch einmal zwischen uns funkt, ob wir die Gefühle, die wir für einander hatten, wiederfinden können, oder nicht. Starke Zweifel daran regen sich schon, aber wir werden uns offen den Herausforderungen der Zukunft stellen.
Ich habe alles für Sabine gegeben, ich habe mich für sie angestrengt und bemüht, wie ich es noch für keine Frau getan habe. Leider konnte sie meine Liebe nicht annehmen. Über die Zeit sind Ihre Gefühle verblasst, es war wohl doch einfach zu viel für unsere junge Beziehung. Diese extreme Trennung kam zu früh für uns. Wir hatten nicht die Zeit, vorher die "rosarote Brille" abzulegen und tatsächlich eine Liebe auf einer tieferen Eben zu entwickeln. Ich habe in den letzten Wochen sehr viele Momente damit verbracht über Sabine und mich zu grübeln und mich selber damit kaputt zu machen. Ich habe nur noch für sie, ihre Liebe und Anerkennung gelebt. Ein Fehler, den ich sicherlich auch in der Vergangenheit schon gemacht habe, den Fehler mich selber aufzugeben. Nun muss ich zu mir zurückfinden, zu dem Andreas, der nicht alles für eine Frau gibt, seine Freunde und Familie vernachlässigt, sondern der Andreas, der Freude am Leben hat und weiß was er für sich selber will. Das ist der Grund, warum ich genau jetzt diese Reise antrete. Nun beginnt mein Kapitel. Nun ist es an mir, mich wiederzufinden und alte Muster zu durchbrechen.
"Warum jetzt" ist aber auch die Frage, die ich mir stelle. Warum musste sie uns jetzt aufgeben? Warum konnten wir nicht noch ein paar Tage warten, bis wir uns wieder sehen und dann schauen, was noch an Gefühlen da ist. Warum haben wir uns diese Chance nicht gegeben, hatten wir doch nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Schließlich konnten wir doch in der Vergangenheit glücklich sein und wissen, dass eine Beziehung zwischen uns anders sein kann und besser funktioniert, wenn wir tatsächlich beieinander sind.
Aber ich weiß auch, dass man Gefühle nicht heraufbeschwören kann, wenn sie nicht glaubt, dass da noch etwas ist - wenn sie nicht mehr das Gefühl hat, in einer Beziehung zu sein. Die Fragen nach dem Warum bringen genau so wenig, ändern sie doch an den Tatsachen nichts und stürzen mich nur in immer weitere Fragen, an denen ich mich aufreiben und kaputt machen könnte. Wenigstens war sie so ehrlich, dann auch einen Strich zu ziehen und offen zu sagen, dass da nichts mehr ist, dass sie sich nicht mehr wie in einer Beziehung fühlt und dass es faktisch (zumindest von ihrer Seite) schon aus wäre. Natürlich tut solch eine Trennung um so mehr weh, wenn sie einseitig ist, aber was bringen all die Zweifel und Fragen?. Nun ist es an mir, etwas zu verändern und wieder etwas in meinem Leben zu machen. Sabine war mein Antrieb, der mich jeden Tag aufs neue mit Kraft versehen hat, meine Inspiration und Muße. Nun gilt es all diese Kraft wieder aus mir selber, meinem Leben und einer eigenen Fröhlichkeit zu ziehen.
Und so kommen die beiden (identischen) Fragen zusammen. Ich trete meine Reise - mich zu finden - genau jetzt an, da Sabine sich von mir abgewendet hat. Es ist für mich also nicht nur eine tiefe Krise der Enttäuschung, des Unverständnis und des Schmerzes, sondern auch eine einzigartige Möglichkeit, endlich wieder zu mir zurück zu finden und mein Leben in die eigenen Hände zu nehmen.
Und irgendwo hängt meine und Eure Frage auch zusammen. Warum jetzt, fragen sich einige von Euch. Warum bricht Andreas genau jetzt zu seiner Reise auf?
Nun, das möchte Euch gerne beantworten: Sabine hat gestern ein Kapitel in unserem Leben geschlossen. Wir sind ein ganzes Stück unseres Lebensweges zusammen gegangen, aber von nun an werden wir getrennte Wege gehen. Ich sehe dieses Kapitel als abgeschlossen, aber das Buch noch nicht beendet. Wir werden uns wiedersehen und wir werden sehen, ob es dann noch einmal zwischen uns funkt, ob wir die Gefühle, die wir für einander hatten, wiederfinden können, oder nicht. Starke Zweifel daran regen sich schon, aber wir werden uns offen den Herausforderungen der Zukunft stellen.
Ich habe alles für Sabine gegeben, ich habe mich für sie angestrengt und bemüht, wie ich es noch für keine Frau getan habe. Leider konnte sie meine Liebe nicht annehmen. Über die Zeit sind Ihre Gefühle verblasst, es war wohl doch einfach zu viel für unsere junge Beziehung. Diese extreme Trennung kam zu früh für uns. Wir hatten nicht die Zeit, vorher die "rosarote Brille" abzulegen und tatsächlich eine Liebe auf einer tieferen Eben zu entwickeln. Ich habe in den letzten Wochen sehr viele Momente damit verbracht über Sabine und mich zu grübeln und mich selber damit kaputt zu machen. Ich habe nur noch für sie, ihre Liebe und Anerkennung gelebt. Ein Fehler, den ich sicherlich auch in der Vergangenheit schon gemacht habe, den Fehler mich selber aufzugeben. Nun muss ich zu mir zurückfinden, zu dem Andreas, der nicht alles für eine Frau gibt, seine Freunde und Familie vernachlässigt, sondern der Andreas, der Freude am Leben hat und weiß was er für sich selber will. Das ist der Grund, warum ich genau jetzt diese Reise antrete. Nun beginnt mein Kapitel. Nun ist es an mir, mich wiederzufinden und alte Muster zu durchbrechen.
"Warum jetzt" ist aber auch die Frage, die ich mir stelle. Warum musste sie uns jetzt aufgeben? Warum konnten wir nicht noch ein paar Tage warten, bis wir uns wieder sehen und dann schauen, was noch an Gefühlen da ist. Warum haben wir uns diese Chance nicht gegeben, hatten wir doch nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Schließlich konnten wir doch in der Vergangenheit glücklich sein und wissen, dass eine Beziehung zwischen uns anders sein kann und besser funktioniert, wenn wir tatsächlich beieinander sind.
Aber ich weiß auch, dass man Gefühle nicht heraufbeschwören kann, wenn sie nicht glaubt, dass da noch etwas ist - wenn sie nicht mehr das Gefühl hat, in einer Beziehung zu sein. Die Fragen nach dem Warum bringen genau so wenig, ändern sie doch an den Tatsachen nichts und stürzen mich nur in immer weitere Fragen, an denen ich mich aufreiben und kaputt machen könnte. Wenigstens war sie so ehrlich, dann auch einen Strich zu ziehen und offen zu sagen, dass da nichts mehr ist, dass sie sich nicht mehr wie in einer Beziehung fühlt und dass es faktisch (zumindest von ihrer Seite) schon aus wäre. Natürlich tut solch eine Trennung um so mehr weh, wenn sie einseitig ist, aber was bringen all die Zweifel und Fragen?. Nun ist es an mir, etwas zu verändern und wieder etwas in meinem Leben zu machen. Sabine war mein Antrieb, der mich jeden Tag aufs neue mit Kraft versehen hat, meine Inspiration und Muße. Nun gilt es all diese Kraft wieder aus mir selber, meinem Leben und einer eigenen Fröhlichkeit zu ziehen.
Und so kommen die beiden (identischen) Fragen zusammen. Ich trete meine Reise - mich zu finden - genau jetzt an, da Sabine sich von mir abgewendet hat. Es ist für mich also nicht nur eine tiefe Krise der Enttäuschung, des Unverständnis und des Schmerzes, sondern auch eine einzigartige Möglichkeit, endlich wieder zu mir zurück zu finden und mein Leben in die eigenen Hände zu nehmen.
Friday, 4. July 2008
Der kleine Lukas
Ich präsentiere... Trommelwirbel... den kleinen Lukas! Meinen treuen Begleiter und Trostspender hier in Bosnien:
Der große Bruder des Kleinen liegt bei Sabine zu Hause im Bett und passt dort hoffentlich gut auf sie auf.
Sabine hat mir diese Figur als Erinnerung an unsere Pläne und Träume geschenkt. Und weil ich gerade im Moment sehr viel über diese Pläne und Träume nachdenke, wollte ich Euch Lukas nicht vorenthalten. Wer ein größeres Bild dieser Makroaufnahme sehen möchte, muss einfach nur ins Photoblog gucken.

Sabine hat mir diese Figur als Erinnerung an unsere Pläne und Träume geschenkt. Und weil ich gerade im Moment sehr viel über diese Pläne und Träume nachdenke, wollte ich Euch Lukas nicht vorenthalten. Wer ein größeres Bild dieser Makroaufnahme sehen möchte, muss einfach nur ins Photoblog gucken.
Sunday, 29. June 2008
Ein Satz mit X
Na gut, die Spanier haben verdient gewonnen. Am meisten ärgere ich mich eigentlich, dass meine Prognose nicht stimmte. Lasst die Köpfe nicht hängen, immerhin hat mein Schatz heute Geburtstag!
Facetten der Liebe
Meine geliebte Sabine,
zu Deinem heutigen Geburtstag gratuliere ich Dir von ganzem Herzen und möchte Dir ein außergewöhnliches Geschenk machen. Neben den Geschenken, die Du ja schon per Post bekommen hast, möchte ich Dir meine Liebe und mein Vertrauen schenken.
Nun magst Du vielleicht sagen, dass dies ja gar nichts Besonderes ist und das es in einer Beziehung normal sein sollte, dass man sich liebt und vertraut. Ja mein Schatz, dass ist sicherlich grundsätzlich so, aber sollte auch keine Selbstverständlichkeit sein. Deswegen ist der Beweis der Liebe und des Vertrauens zu einander immer wieder ein außergewöhnliches Geschenk.
Du weißt, dass die letzten Tage hier in Bosnien für mich nicht einfach waren. Ich weiß, dass Du im Moment sehr viel Stress in Studium und Beruf hast. Und dennoch sind wir für einander da; jeder auf seine Weise.
Und darum möchte ich Dir dieses größte Geschenk, welches ich machen kann, hier auch vor Zeugen geben. Ich schenke Dir mein Vertrauen auf Deine Liebe. Ich habe in den letzten Tagen erkannt, dass Du Deine Liebe zu mir anders zeigst, als ich es vielleicht von Dir erwartet hätte. Dass Du mich deswegen aber nicht weniger liebst und Deine Liebesbeweise genau so wertvoll sind!
Liebe zeigt sich in vielen unterschiedlichen Facetten in unserem Leben. Früher wollte ich diese Facetten niemals sehen und nicht anerkennen. Wenn etwas nicht so lief, wie ich es mir vorgestellt habe, oder eine Reaktion nicht so war, wie ich sie erwartet hätte, dann gab es immer Ärger. Zum Glück war das so extrem zwischen uns noch nicht der Fall.
Du bist die erste Frau, für die ich bereit bin, mein Verhaltensmuster zu überdenken. Zu realisieren, dass sich Liebe auch auf eine andere Art und Weise ausdrücken kann, als die, die ich vielleicht nun gerade erwartet hätte. Es geht nicht immer nur darum, nur meine Ansichten zu vertreten und durchsetzen, sondern auch darum, zu akzeptieren, dass Deine Art und Weise Deine Liebe zu zeigen anders ist, als ich erwartet hätte, aber genau so wertvoll. Genau so viel Wertschätzung verdient!
Sieh dies bitte als den größten Liebesbeweis, den ich Dir geben kann. Du bist die erste und einzige Frau, der ich mich ganz und gar hingeben will und auf die ich zugehen will, weil Du es verdient hast. Das habe ich noch für keinen Menschen getan, auch für meine Familie nicht. Es ist sicherlich noch nicht perfekt, aber ich arbeite daran und ich will es von ganzem Herzen schaffen!
Ich möchte Dir hier und heute noch einmal sagen, was ich Dir schon so oft gesagt habe: Du bist eine wundervolle Frau und ich bin wahnsinnig stolz auf Dich! Stolz darauf, wie Du es immer wieder schaffst all die Verpflichtungen Deines Lebens unter einen Hut zu bringen und all diese Hürden zu meistern. Gemeinsam schaffen wir das auch weiterhin, davon bin ich überzeugt.
Ich freue mich auf jeden neuen Tag mit Dir an meine Seite. Mein letztes Geschenk lässt sich leider nicht in Worten ausdrücken, denn es ist die Liebe zu Dir. So unermesslich und unvorstellbar sehnt sich mein Herz, meine Seele, mein ganzes Ich nach Dir, dass ich mich nicht in der Lage sehe es in Worte zu pressen, die sich unserem menschlichen Verstand erschließen.
Ich liebe Dich,
Für immer Dein Andreas
zu Deinem heutigen Geburtstag gratuliere ich Dir von ganzem Herzen und möchte Dir ein außergewöhnliches Geschenk machen. Neben den Geschenken, die Du ja schon per Post bekommen hast, möchte ich Dir meine Liebe und mein Vertrauen schenken.
Nun magst Du vielleicht sagen, dass dies ja gar nichts Besonderes ist und das es in einer Beziehung normal sein sollte, dass man sich liebt und vertraut. Ja mein Schatz, dass ist sicherlich grundsätzlich so, aber sollte auch keine Selbstverständlichkeit sein. Deswegen ist der Beweis der Liebe und des Vertrauens zu einander immer wieder ein außergewöhnliches Geschenk.
Du weißt, dass die letzten Tage hier in Bosnien für mich nicht einfach waren. Ich weiß, dass Du im Moment sehr viel Stress in Studium und Beruf hast. Und dennoch sind wir für einander da; jeder auf seine Weise.
Und darum möchte ich Dir dieses größte Geschenk, welches ich machen kann, hier auch vor Zeugen geben. Ich schenke Dir mein Vertrauen auf Deine Liebe. Ich habe in den letzten Tagen erkannt, dass Du Deine Liebe zu mir anders zeigst, als ich es vielleicht von Dir erwartet hätte. Dass Du mich deswegen aber nicht weniger liebst und Deine Liebesbeweise genau so wertvoll sind!
Liebe zeigt sich in vielen unterschiedlichen Facetten in unserem Leben. Früher wollte ich diese Facetten niemals sehen und nicht anerkennen. Wenn etwas nicht so lief, wie ich es mir vorgestellt habe, oder eine Reaktion nicht so war, wie ich sie erwartet hätte, dann gab es immer Ärger. Zum Glück war das so extrem zwischen uns noch nicht der Fall.
Du bist die erste Frau, für die ich bereit bin, mein Verhaltensmuster zu überdenken. Zu realisieren, dass sich Liebe auch auf eine andere Art und Weise ausdrücken kann, als die, die ich vielleicht nun gerade erwartet hätte. Es geht nicht immer nur darum, nur meine Ansichten zu vertreten und durchsetzen, sondern auch darum, zu akzeptieren, dass Deine Art und Weise Deine Liebe zu zeigen anders ist, als ich erwartet hätte, aber genau so wertvoll. Genau so viel Wertschätzung verdient!
Sieh dies bitte als den größten Liebesbeweis, den ich Dir geben kann. Du bist die erste und einzige Frau, der ich mich ganz und gar hingeben will und auf die ich zugehen will, weil Du es verdient hast. Das habe ich noch für keinen Menschen getan, auch für meine Familie nicht. Es ist sicherlich noch nicht perfekt, aber ich arbeite daran und ich will es von ganzem Herzen schaffen!
Ich möchte Dir hier und heute noch einmal sagen, was ich Dir schon so oft gesagt habe: Du bist eine wundervolle Frau und ich bin wahnsinnig stolz auf Dich! Stolz darauf, wie Du es immer wieder schaffst all die Verpflichtungen Deines Lebens unter einen Hut zu bringen und all diese Hürden zu meistern. Gemeinsam schaffen wir das auch weiterhin, davon bin ich überzeugt.
Ich freue mich auf jeden neuen Tag mit Dir an meine Seite. Mein letztes Geschenk lässt sich leider nicht in Worten ausdrücken, denn es ist die Liebe zu Dir. So unermesslich und unvorstellbar sehnt sich mein Herz, meine Seele, mein ganzes Ich nach Dir, dass ich mich nicht in der Lage sehe es in Worte zu pressen, die sich unserem menschlichen Verstand erschließen.
Ich liebe Dich,
Für immer Dein Andreas







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