Dec
23
Manchmal gibt es Umstände in unserem Leben, die nicht einfach einzugestehen, auf der anderen Seite aber auch nicht von der Hand zu weisen sind.
Ich habe die letzte Wochen sehr viel nachgedacht. Es hat sich viel in meinem Leben getan in diesem Jahr und es wird sich noch eine Menge ändern im kommenden Jahr. Aber dazu später mehr.
Vielleicht habe ich es einfach nicht wahrhaben wollen, vielleicht habe ich einer Menge Menschen in den letzten Monaten weh getan, aber was ich auch versucht habe, wie sehr ich mich auch davor verschlossen habe - letztendlich hat kein Weg darum herum geführt mir einzugestehen, dass ich Sabine noch immer vermisse und im Herzen liebe.
So oft sagt mir der Verstand: "Hey, sie ist nicht die richtige". So oft antwortet das Herz: "Hey, sie ist genau die eine, die wirklich liebst". Klar weiß ich, dass ich mich endlich lösen sollte. Klar weiß ich, dass ich den Tatsachen endlich ins Gesicht sehen und das Kapitel endgültig abschließen sollte. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Zu viele Erinnerungen und Evokationen bringen sie immer wieder zurück in meine Gedankenwelt.
Natürlich ist es nicht so, dass ich einfach still vor mich hingrübel. Ich habe die Höhle, in die ich mich mich zum Nachdenken verzogen habe, inzwischen verlassen und Ihr ganz offen gestanden, was ich denke und empfinde. Nachdem nun eine Woche verstrichen ist, ohne das sich auch das geringste Zeichen einer Antwort von Ihr erhalten habe, ist es wohl an der Zeit zu akzeptieren, dass in Ihrem Leben keinen Platz mehr für mich ist.
Ich habe die Bettwäsche gewaschen und das Duschgel weggeschmissen. Fühle ich mich nun besser? Vielleicht ein wenig - denn zumindest habe ich mir eingestanden, wie ich wirklich empfinde und muss nicht mehr so tun, als wäre alles in bester Ordnung.
Ich habe die letzte Wochen sehr viel nachgedacht. Es hat sich viel in meinem Leben getan in diesem Jahr und es wird sich noch eine Menge ändern im kommenden Jahr. Aber dazu später mehr.
Vielleicht habe ich es einfach nicht wahrhaben wollen, vielleicht habe ich einer Menge Menschen in den letzten Monaten weh getan, aber was ich auch versucht habe, wie sehr ich mich auch davor verschlossen habe - letztendlich hat kein Weg darum herum geführt mir einzugestehen, dass ich Sabine noch immer vermisse und im Herzen liebe.
So oft sagt mir der Verstand: "Hey, sie ist nicht die richtige". So oft antwortet das Herz: "Hey, sie ist genau die eine, die wirklich liebst". Klar weiß ich, dass ich mich endlich lösen sollte. Klar weiß ich, dass ich den Tatsachen endlich ins Gesicht sehen und das Kapitel endgültig abschließen sollte. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Zu viele Erinnerungen und Evokationen bringen sie immer wieder zurück in meine Gedankenwelt.
Natürlich ist es nicht so, dass ich einfach still vor mich hingrübel. Ich habe die Höhle, in die ich mich mich zum Nachdenken verzogen habe, inzwischen verlassen und Ihr ganz offen gestanden, was ich denke und empfinde. Nachdem nun eine Woche verstrichen ist, ohne das sich auch das geringste Zeichen einer Antwort von Ihr erhalten habe, ist es wohl an der Zeit zu akzeptieren, dass in Ihrem Leben keinen Platz mehr für mich ist.
Ich habe die Bettwäsche gewaschen und das Duschgel weggeschmissen. Fühle ich mich nun besser? Vielleicht ein wenig - denn zumindest habe ich mir eingestanden, wie ich wirklich empfinde und muss nicht mehr so tun, als wäre alles in bester Ordnung.





