Jun 4
Da ich mich in den letzten Tagen beruflich auch mit Googles Picasa Software beschäftigen musste, habe ich mal ein wenig damit rumgespielt und muss zugeben: Gar nicht mal übel. Das Design ist klar, übersichtlich, intuitiv zu bedienen und hat einige nette Features, die dem Laien eine einfache Handhabung und Bearbeitung von Bildern ermöglichen. Und weil es mir so gut gefallen hat, habe ich natürlich gleich etwas ausprobiert:


Dennoch werde ich wohl (erstmal) bei meiner Bildergalerie bleiben.

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Nov 28
Das Ansehen der Videos aus dem letzten Eintrag hat mich auf die Idee gebracht einmal VirtualBox auszuprobieren. Und ich muss sagen: Ich bin begeistert! Der Aufbau ist dem von VMWare sehr ähnlich - mit dem großen Vorteil, dass es eine kostenlose OpenSource Version gibt. Blöde ist nur, dass es in der OpenSource Version keine USB Unterstützung funktioniert, aber das liegt wohl an den geschlossenen Treibern von Winzigweich...

In der (für den privaten Gebrauch ebenfalls kostenlosen) Binary-Version ist die USB Unterstützung allerdings integriert. Zusammengefasst ist VirtualBox ein wunderbares Tool für alle diejenigen, die noch auf irgend eine Windows Software zugreifen müssen. Bei mir ist das zum Beispiel MapSource zum Aufspielen von Kartensätzen auf mein GPS Gerät.

Mit den Additions installiert kann man sogar frei mit der Maus zwischen XP-Fenster und Linux System wechseln. Wenn man den virtuellen Rechner dann auch noch auf dem zweiten Monitor im Vollbild laufen lässt, hat man ein vollwertiges Windows auf dem zweiten Bildschirm - toll! Lediglich die 3D Unterstützung der Grafikkarte funktioniert (natürlich) nicht, da ja nicht unmittelbar auf die Hardware zugegriffen wird.

Natürlich lässt sich auch (fast) jedes andere Betriebssystem auf dem virtuellen Computer installieren. Also auch für diejenigen interessant, die einmal Linux ausprobieren möchten und Angst davor haben eine LiveCD in den Rechner zu schieben ;-)

Die Performance ist durchaus gut - so läuft XP bei mir mit normaler Geschwindigkeit, obwohl das Image in einer verschlüsselten Partition auf einer externen USB-Festplatte abgelegt ist.

Also: unbedingt mal ausprobieren - hier habe ich noch ein paar Screenshots hinterlegt... Viel Spaß am Gerät!

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Nov 7
Irgendwie will mein X-Server seit dem letzten Update nicht mehr so wie ich will... vielleicht kann mir ja irgendjemand da draußen bei meinem Problem helfen... wäre wirklich klasse ;-)

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Oct 10
Vielleicht hat der eine oder andere ja schon einmal mit Windows Vista herumgespielt. Anders kann man es ja leider nicht bezeichnen, da das ganze Ding (was sich Betriebssystem schimpft) eine einzige aufgeblasene Spielerei ist... alleine das es auf einem niegel-nagel-neuen Laptop mit zwei GB RAM nur mit mittelmäßiger Geschwindigkeit läuft ist schon eine Frechheit... aber davon mal ganz abgesehen will ich hier eine ganz andere Thematik aufgreifen.

Wir sind es aus der Windows Welt ja gewöhnt irgendwelche Fehlermeldungen mit "OK" wegzuklicken... erstens weil einfach viel zu viele davon auftauchen und zweitens weil sie meist oft so kryptisch oder bescheuert beschrieben sind, dass wir sie eh nicht einordnen können... mal ganz abgesehen davon, dass es häufig gar keine andere Wahl gibt als "OK". Der durchschnittliche Windows Nutzer ist also schon darauf trainiert alles mögliche einfach wegzuklicken...

Nun will Microsoft im Betrieb von Windows Vista alles mögliche bestätigt haben... selbst Programme von wohl bekannten Softwareunternehmen müssen erst bestätigt werden: "Ja, ich will wirklich einen Virenscanner installieren!". Der Gedanke, der dahinter steckt ist natürlich klar - immer mehr Unternehmen sollen gezwungen werden ihre Software Windows-Lizenzieren zu lassen, damit diese Fehlermeldungen Infoboxen nicht ständig auftauchen, was wiederum Geld für Microsoft bedeutet.

Nun hat die Sache einen ganz entscheidenden Haken... denn anstatt mehr Sicherheit zu erzeugen - im Sinne einer ernsthaften Warnung (Vorsicht: Es wird Programm XXX ausgeführt) kommt diese Fehlermeldung Infobox ja ständig! Der nun eh schon konditionierte Windows-Nutzer (siehe oben - OK und alles ist gut) wird sich also weiterhin daran gewöhnen alles fröhlich zu bestätigen...

Wird nun tatsächlich einmal "Schadsoftware" auf dem Rechner ausgeführt, wird diese Infobox nun von niemandem mehr wahrgenommen / gelesen und auch nur noch noch bestätigt... Kurz: Der Sicherheitsgedanke wird durch Reizüberflutung und zunehmende Abstumpfung der Wegklicker außer Kraft gesetzt!

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Jul 5
Ich habe etwas interessantes zum S9Y Coppermine Plugin herausgefunden... und zwar kann man in den Einstellungen nicht nur die Anzahl der in der Seitenleiste angezeigten Bilder auf einzelne Alben beschränken, man kann auch gezielt Alben von der Anzeige ausschließen, indem man ein Ausrufenzeichen vor die Albumnummer setzt, die man nicht sehen möchte. Ziemlich cool. So werden hier zum Beispiel keine Zufallsbilder aus Alben angezeigt, welche nur Videos enthalten.
Genau nach dieser Funktion hatte ich ziemlich lange gesucht... vielleicht steht sie ja auch in irgendeiner Dokumentation, aber letztendlich hat einfaches Ausprobieren auch geholfen ;-)

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Jun 16
Ich bin eben auf Serendipity Version 1.0 umgestiegen und bin mal wieder spontan begeistert!
Nicht nur, das Upgraden war kein Problem, es scheinen auch alle Plugins und Themes zu funktionieren... Davon kann sich so manch andere Blog-Software mehrere Scheiben abschneiden!

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Jun 14

Habe ich vorher noch gar nie so richtig gesehen: Google Earth gibt´s jetzt auch für Linux.
Werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.


Hier schonmal die Systemanforderungen:


  • Betriebssystem: Ubuntu 5,10, Suse 10,1, Fedora Core 5, Linspire 5,1, Gentoo 2006,0, Debian 3,1, Red Hat 9

  • CPU: Pentium 4 2,4 GHz+ oder AMD 2400xp+

  • Systemarbeitsspeicher (RAM): 512 MB RAM

  • Festplatte: 2 GB frei

  • Netzwerkgeschwindigkeit: 768 Kb/s

  • Grafikkarte: 3D-fähige Videokarte mit 32 MB VRAM

  • Bildschirm: 1280 x 1024, 32-Bit-True-Color-Bildschirm

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May 15
So, ich habe dieses Blog nun mal auf Serendipity umgestellt. Gefällt mir irgendwie besser als Wordpress. Auch wenn ich noch versuchen muss, die alten Einträge zu importieren...

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Mar 17
Ich bin begeistert ;-)
Auf der CeBit ist mir ein CD mit dem Ubuntu Betriebssystem in die Hände gefallen und ich musste sie einfach mal ausprobieren. Auf dem Laptop lief bisher ein ziemlich altes Kanotix, welches jetzt dran glauben durfte.
Da die meisten meiner Daten eh immer mit dem Fileserver zu Hause synchronisiert werden, war es als kein Problem dem Laptop einfach ein neues Gesicht zu verpassen.
Ubuntu hat mich jedenfalls schwer überzeugt - schnell, komfortabel und auf den ersten Blick auch noch sicher - so soll ein Betriebssystem sein!

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Oct 24
Heute hat eine der Festplatten im Server tatsächlich das Zeitliche gesegnet. Gott hab die selig. Aber dank dd_rescue konnte ich die Daten noch retten, obwohl die Platte sich nicht mehr mounten lies. Ein wunderbares Tool ;-)

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