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Die Schmetterlinge...
... waren einfach nicht da. Weiteratmen!
Monday, 28. July 2008
Warum jetzt?
Während ich hier nun am Flughafen auf meinen Flug warte, will ich Euch eine Frage beantworten, die mich beschäftigt, die aber auch viele von Euch gestellt haben. Eine Frage, die man sich - oder ich ich mir - im Moment also in vielerlei Hinsicht stellen kann. Die Frage nach dem "Warum ausgerechnet jetzt". Aber erst einmal vielen Dank für Eure zahlreichen E-Mails und Nachrichten - Danke an alle die, die mir viel Glück und Erfolg gewünscht haben - und vor allem natürlich auch Danke an all jene, die mir genau diese Frage gestellt - und mich zu diesem Eintrag inspiriert - haben.
Und irgendwo hängt meine und Eure Frage auch zusammen. Warum jetzt, fragen sich einige von Euch. Warum bricht Andreas genau jetzt zu seiner Reise auf?
Nun, das möchte Euch gerne beantworten: Sabine hat gestern ein Kapitel in unserem Leben geschlossen. Wir sind ein ganzes Stück unseres Lebensweges zusammen gegangen, aber von nun an werden wir getrennte Wege gehen. Ich sehe dieses Kapitel als abgeschlossen, aber das Buch noch nicht beendet. Wir werden uns wiedersehen und wir werden sehen, ob es dann noch einmal zwischen uns funkt, ob wir die Gefühle, die wir für einander hatten, wiederfinden können, oder nicht. Starke Zweifel daran regen sich schon, aber wir werden uns offen den Herausforderungen der Zukunft stellen.
Ich habe alles für Sabine gegeben, ich habe mich für sie angestrengt und bemüht, wie ich es noch für keine Frau getan habe. Leider konnte sie meine Liebe nicht annehmen. Über die Zeit sind Ihre Gefühle verblasst, es war wohl doch einfach zu viel für unsere junge Beziehung. Diese extreme Trennung kam zu früh für uns. Wir hatten nicht die Zeit, vorher die "rosarote Brille" abzulegen und tatsächlich eine Liebe auf einer tieferen Eben zu entwickeln. Ich habe in den letzten Wochen sehr viele Momente damit verbracht über Sabine und mich zu grübeln und mich selber damit kaputt zu machen. Ich habe nur noch für sie, ihre Liebe und Anerkennung gelebt. Ein Fehler, den ich sicherlich auch in der Vergangenheit schon gemacht habe, den Fehler mich selber aufzugeben. Nun muss ich zu mir zurückfinden, zu dem Andreas, der nicht alles für eine Frau gibt, seine Freunde und Familie vernachlässigt, sondern der Andreas, der Freude am Leben hat und weiß was er für sich selber will. Das ist der Grund, warum ich genau jetzt diese Reise antrete. Nun beginnt mein Kapitel. Nun ist es an mir, mich wiederzufinden und alte Muster zu durchbrechen.
"Warum jetzt" ist aber auch die Frage, die ich mir stelle. Warum musste sie uns jetzt aufgeben? Warum konnten wir nicht noch ein paar Tage warten, bis wir uns wieder sehen und dann schauen, was noch an Gefühlen da ist. Warum haben wir uns diese Chance nicht gegeben, hatten wir doch nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Schließlich konnten wir doch in der Vergangenheit glücklich sein und wissen, dass eine Beziehung zwischen uns anders sein kann und besser funktioniert, wenn wir tatsächlich beieinander sind.
Aber ich weiß auch, dass man Gefühle nicht heraufbeschwören kann, wenn sie nicht glaubt, dass da noch etwas ist - wenn sie nicht mehr das Gefühl hat, in einer Beziehung zu sein. Die Fragen nach dem Warum bringen genau so wenig, ändern sie doch an den Tatsachen nichts und stürzen mich nur in immer weitere Fragen, an denen ich mich aufreiben und kaputt machen könnte. Wenigstens war sie so ehrlich, dann auch einen Strich zu ziehen und offen zu sagen, dass da nichts mehr ist, dass sie sich nicht mehr wie in einer Beziehung fühlt und dass es faktisch (zumindest von ihrer Seite) schon aus wäre. Natürlich tut solch eine Trennung um so mehr weh, wenn sie einseitig ist, aber was bringen all die Zweifel und Fragen?. Nun ist es an mir, etwas zu verändern und wieder etwas in meinem Leben zu machen. Sabine war mein Antrieb, der mich jeden Tag aufs neue mit Kraft versehen hat, meine Inspiration und Muße. Nun gilt es all diese Kraft wieder aus mir selber, meinem Leben und einer eigenen Fröhlichkeit zu ziehen.
Und so kommen die beiden (identischen) Fragen zusammen. Ich trete meine Reise - mich zu finden - genau jetzt an, da Sabine sich von mir abgewendet hat. Es ist für mich also nicht nur eine tiefe Krise der Enttäuschung, des Unverständnis und des Schmerzes, sondern auch eine einzigartige Möglichkeit, endlich wieder zu mir zurück zu finden und mein Leben in die eigenen Hände zu nehmen.
Und irgendwo hängt meine und Eure Frage auch zusammen. Warum jetzt, fragen sich einige von Euch. Warum bricht Andreas genau jetzt zu seiner Reise auf?
Nun, das möchte Euch gerne beantworten: Sabine hat gestern ein Kapitel in unserem Leben geschlossen. Wir sind ein ganzes Stück unseres Lebensweges zusammen gegangen, aber von nun an werden wir getrennte Wege gehen. Ich sehe dieses Kapitel als abgeschlossen, aber das Buch noch nicht beendet. Wir werden uns wiedersehen und wir werden sehen, ob es dann noch einmal zwischen uns funkt, ob wir die Gefühle, die wir für einander hatten, wiederfinden können, oder nicht. Starke Zweifel daran regen sich schon, aber wir werden uns offen den Herausforderungen der Zukunft stellen.
Ich habe alles für Sabine gegeben, ich habe mich für sie angestrengt und bemüht, wie ich es noch für keine Frau getan habe. Leider konnte sie meine Liebe nicht annehmen. Über die Zeit sind Ihre Gefühle verblasst, es war wohl doch einfach zu viel für unsere junge Beziehung. Diese extreme Trennung kam zu früh für uns. Wir hatten nicht die Zeit, vorher die "rosarote Brille" abzulegen und tatsächlich eine Liebe auf einer tieferen Eben zu entwickeln. Ich habe in den letzten Wochen sehr viele Momente damit verbracht über Sabine und mich zu grübeln und mich selber damit kaputt zu machen. Ich habe nur noch für sie, ihre Liebe und Anerkennung gelebt. Ein Fehler, den ich sicherlich auch in der Vergangenheit schon gemacht habe, den Fehler mich selber aufzugeben. Nun muss ich zu mir zurückfinden, zu dem Andreas, der nicht alles für eine Frau gibt, seine Freunde und Familie vernachlässigt, sondern der Andreas, der Freude am Leben hat und weiß was er für sich selber will. Das ist der Grund, warum ich genau jetzt diese Reise antrete. Nun beginnt mein Kapitel. Nun ist es an mir, mich wiederzufinden und alte Muster zu durchbrechen.
"Warum jetzt" ist aber auch die Frage, die ich mir stelle. Warum musste sie uns jetzt aufgeben? Warum konnten wir nicht noch ein paar Tage warten, bis wir uns wieder sehen und dann schauen, was noch an Gefühlen da ist. Warum haben wir uns diese Chance nicht gegeben, hatten wir doch nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Schließlich konnten wir doch in der Vergangenheit glücklich sein und wissen, dass eine Beziehung zwischen uns anders sein kann und besser funktioniert, wenn wir tatsächlich beieinander sind.
Aber ich weiß auch, dass man Gefühle nicht heraufbeschwören kann, wenn sie nicht glaubt, dass da noch etwas ist - wenn sie nicht mehr das Gefühl hat, in einer Beziehung zu sein. Die Fragen nach dem Warum bringen genau so wenig, ändern sie doch an den Tatsachen nichts und stürzen mich nur in immer weitere Fragen, an denen ich mich aufreiben und kaputt machen könnte. Wenigstens war sie so ehrlich, dann auch einen Strich zu ziehen und offen zu sagen, dass da nichts mehr ist, dass sie sich nicht mehr wie in einer Beziehung fühlt und dass es faktisch (zumindest von ihrer Seite) schon aus wäre. Natürlich tut solch eine Trennung um so mehr weh, wenn sie einseitig ist, aber was bringen all die Zweifel und Fragen?. Nun ist es an mir, etwas zu verändern und wieder etwas in meinem Leben zu machen. Sabine war mein Antrieb, der mich jeden Tag aufs neue mit Kraft versehen hat, meine Inspiration und Muße. Nun gilt es all diese Kraft wieder aus mir selber, meinem Leben und einer eigenen Fröhlichkeit zu ziehen.
Und so kommen die beiden (identischen) Fragen zusammen. Ich trete meine Reise - mich zu finden - genau jetzt an, da Sabine sich von mir abgewendet hat. Es ist für mich also nicht nur eine tiefe Krise der Enttäuschung, des Unverständnis und des Schmerzes, sondern auch eine einzigartige Möglichkeit, endlich wieder zu mir zurück zu finden und mein Leben in die eigenen Hände zu nehmen.
Sunday, 24. February 2008
Abschied nehmen
Nach wochenlangen Vorbereitungen hieß es heute Abend dann: Abschied nehmen. Auch wenn es sicherlich nicht leicht fällt, sich für so einen langen Zeitraum zu verabschieden, so bin ich doch irgendwie froh, dass es nun endlich los geht. Wie gesagt - nach all den Vorbereitungen ist nun einfach der Punkt gekommen, an dem das Abenteuer dann auch beginnen soll. Denn um so eher es los geht, um so früher bin ich auch wieder zurück bei meiner Liebsten.
Für mich ist es nicht das erste mal, das ich in eine ungewohnte und unbekannte Umgebung aufbreche, ohne wirklich zu wissen was mich erwartet. Schon als Schüler ging ich für einen langen Zeitraum in die USA, habe Familie und Freunde zurückgelassen und auch in meiner beruflichen Laufbahn bin ich immer wieder an andere Orte und in fremde Länger gekommen. Jedesmal war es ein erneuter Aufbrauch in eine gewisse Ungewissheit.
Doch an all diesen Erlebnissen bin ich gewachsen, habe von ihnen gelernt und Erfahrungen gesammelt. Und so wird es auch nun wieder werden. Sicherlich wird es eine gewisse Gewöhnungszeit brauchen, um sich im neuen Kulturkreis und Arbeitsumfeld zurecht zu finden, aber ich bin überzeugt davon, dass ich am Ende wieder einmal von den Erfahrungen profitieren kann.
Wünscht mir einen guten Flug, ich melde mich wieder, sobald ich wieder einen Zugang zum Internet habe.
Für mich ist es nicht das erste mal, das ich in eine ungewohnte und unbekannte Umgebung aufbreche, ohne wirklich zu wissen was mich erwartet. Schon als Schüler ging ich für einen langen Zeitraum in die USA, habe Familie und Freunde zurückgelassen und auch in meiner beruflichen Laufbahn bin ich immer wieder an andere Orte und in fremde Länger gekommen. Jedesmal war es ein erneuter Aufbrauch in eine gewisse Ungewissheit.
Doch an all diesen Erlebnissen bin ich gewachsen, habe von ihnen gelernt und Erfahrungen gesammelt. Und so wird es auch nun wieder werden. Sicherlich wird es eine gewisse Gewöhnungszeit brauchen, um sich im neuen Kulturkreis und Arbeitsumfeld zurecht zu finden, aber ich bin überzeugt davon, dass ich am Ende wieder einmal von den Erfahrungen profitieren kann.
Wünscht mir einen guten Flug, ich melde mich wieder, sobald ich wieder einen Zugang zum Internet habe.
Friday, 16. February 2007
Vernachlässigt
Angeregt durch den Valentinstag habe ich in der letzten Nacht sehr viel über mein Verhalten nachgedacht. Mein Verhalten gegenüber Freunden, Verwandten und Partnern.
Angeregt durch den Valentinstag deswegen, weil ich daran denken musste, wie ich Claudia (und anderen) zu Beginn einer Beziehung immer sehr viel zu geben versuche. Ich bin aufmerksam, hilfsbereit und liebenswert.
Aber um so länger eine Beziehung andauert, um so mehr vernachlässige ich die Personen, die mir eigentlich sehr viel bedeuten. Das ist schade und ich bin mir sicher, vielen Menschen damit weh getan zu haben. Ich weiß auch, dass dies sicherlich mit einer der Fehler auf meiner Seite war, die zum Bruch zwischen Claudia und mir geführt haben. Habe ich ihr anfangs noch Blumen über Fleurop zu ihrem Geburtstag geschickt, weil ich nicht selber da sein konnte, so nahm ich unsere Beziehung im Laufe der Jahre immer mehr als selbstverständlich hin. Claudia empfand es als gleichgültig, ich sehe es als gedankenlos.
Ich weiß mittlerweile, dass auch nichts tun weh tun kann. Eigentlich weiß ich das schon ziemlich lange, aber ich konnte irgendwie nie verhindern immer wieder in den Glauben zu verfallen, dass man sich in einer Beziehung nicht immer und immer wieder neu um den Partner bemühen müsste. Es ist ja auch nicht so, dass es mir egal war, oder ich jemandem weh tun wollte... ich werde nur immer wieder... nennen wir es einmal unaufmerksam.
Leider habe ich mich nicht nur Claudia gegenüber sondern auch vielen anderen Freundinnen, Freunden und Verwandten gegenüber so verhalten. Das tut mir Leid und mit den Jahren sehe ich, was ich da teilweise angerichtet habe; allein dadurch, dass ich nichts getan habe. Ich habe diese Menschen vernachlässigt.
Ich kann auch nicht versprechen, dass ich mich in dieser Hinsicht ändern werde, aber ich habe mir fest vorgenommen anderen Menschen gegenüber aufmerksamer zu sein - ganz besonders denjenigen gegenüber natürlich, die mir wirklich am Herzen liegen. Es ist schließlich wirklich leicht, sich mal eben zu einer netten Geste aufzuraffen - mal anzurufen, eine kleine Blume mitzubringen, ein ehrlich liebes Wort oder einfach nur Interesse zu zeigen... man kann damit so unendlich viel bewegen, aber man muss es auch tun!
Angeregt durch den Valentinstag deswegen, weil ich daran denken musste, wie ich Claudia (und anderen) zu Beginn einer Beziehung immer sehr viel zu geben versuche. Ich bin aufmerksam, hilfsbereit und liebenswert.
Aber um so länger eine Beziehung andauert, um so mehr vernachlässige ich die Personen, die mir eigentlich sehr viel bedeuten. Das ist schade und ich bin mir sicher, vielen Menschen damit weh getan zu haben. Ich weiß auch, dass dies sicherlich mit einer der Fehler auf meiner Seite war, die zum Bruch zwischen Claudia und mir geführt haben. Habe ich ihr anfangs noch Blumen über Fleurop zu ihrem Geburtstag geschickt, weil ich nicht selber da sein konnte, so nahm ich unsere Beziehung im Laufe der Jahre immer mehr als selbstverständlich hin. Claudia empfand es als gleichgültig, ich sehe es als gedankenlos.
Ich weiß mittlerweile, dass auch nichts tun weh tun kann. Eigentlich weiß ich das schon ziemlich lange, aber ich konnte irgendwie nie verhindern immer wieder in den Glauben zu verfallen, dass man sich in einer Beziehung nicht immer und immer wieder neu um den Partner bemühen müsste. Es ist ja auch nicht so, dass es mir egal war, oder ich jemandem weh tun wollte... ich werde nur immer wieder... nennen wir es einmal unaufmerksam.
Leider habe ich mich nicht nur Claudia gegenüber sondern auch vielen anderen Freundinnen, Freunden und Verwandten gegenüber so verhalten. Das tut mir Leid und mit den Jahren sehe ich, was ich da teilweise angerichtet habe; allein dadurch, dass ich nichts getan habe. Ich habe diese Menschen vernachlässigt.
Ich kann auch nicht versprechen, dass ich mich in dieser Hinsicht ändern werde, aber ich habe mir fest vorgenommen anderen Menschen gegenüber aufmerksamer zu sein - ganz besonders denjenigen gegenüber natürlich, die mir wirklich am Herzen liegen. Es ist schließlich wirklich leicht, sich mal eben zu einer netten Geste aufzuraffen - mal anzurufen, eine kleine Blume mitzubringen, ein ehrlich liebes Wort oder einfach nur Interesse zu zeigen... man kann damit so unendlich viel bewegen, aber man muss es auch tun!
Monday, 5. February 2007
Scherben
Dieser Kommentar von Hans-Georg hat mich auf die Idee gebracht hier noch kurz ein Gleichnis wiederzugeben, welches meine Mutter mir vor vielen Jahren einmal mit auf den Weg geben hat. Ja, ich habe meinen Eltern damals schon zugehört, auch wenn ich nicht immer den Anschein erweckt habe 
Vor ungefähr zehn Jahren sagte meine Mutter zu mir (frei nach meiner Erinnerung):
Vielleicht sind auch einfach schon zu viele Tassen zerbrochen um noch einmal zu kämpfen.
Vor ungefähr zehn Jahren sagte meine Mutter zu mir (frei nach meiner Erinnerung):
Mit den Gefühlen ist es wie mit einem Schrank voller Porzellantassen. Der ganze Schrank ist voller Tassen, aber jedesmal wenn man den Partner (Freund,Verwandten,Kollegen,...) verletzt, gibt es Risse in einer der Tassen. Irgendwann gehen sie dann ganz kaputt und irgendwann ist von den unzähligen Tassen nichts außer einem Haufen Scherben übrig. Diese Risse lassen sich nur sehr schwer wieder kitten. Und wenn überhaupt, dann dauert es sehr sehr lange, bis der Schrank wieder voller Tassen steht. Aber die hässlichen Klebestellen, die Narben, werden immer bleiben.
Vielleicht sind auch einfach schon zu viele Tassen zerbrochen um noch einmal zu kämpfen.
Reflektionen
Ich habe in den letzten Tagen sehr viel nachgedacht. Viele dieser Gedanken haben sich natürlich um Claudia und das was wir gemeinsam hatten gedreht. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich vielleicht kämpfen sollte...
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Sunday, 4. February 2007
The Picture
Vor langer Zeit hat mir mal jemand per E-Mail den Text des Liedes The Picture von Kid Rock feat. Sheryl Crow gesendet. Ich habe zwar verstanden, was sie mir damals damit sagen wollte, aber ich konnte es nicht akzeptieren. Das tut mir Leid! Jetzt gewinnen die Lyrics eine neue Bedeutung:
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Friday, 2. February 2007
Überwunden
Ich glaube ich habe irgendwann zwischen 20:00 Uhr und 04:30 Uhr in der Nacht von Donnerstag (gestern) auf Freitag (heute) Claudia überwunden. Zumindest die Trennung, welche ja eigentlich eh harmonisch hätte funktionieren können, aber sich unter den gegebenen Umständen (zumindest für mich) schwierig gestaltete.
Na jedenfalls hatten wir einen wunderbaren Abend / Nacht / Morgen in der Rumpelkammer in Neubrandenburg. Das da ständig irgendwelche Themenabende sind wussten wir gar nicht und war uns auch nicht weiter wichtig - unseren Spaß hätten wir auch so gehabt
Die anschließenden Stunden im Hotelzimmer waren dann auch nicht unbedingt erholsam und ausruhend, was den folgenden Arbeitstag, mit gemeinsamem Frühstück um 07:00 Uhr, unter eine zusätzliche Belastungsprobe stellte
Aber um 16:00 Uhr war ich dann endlich so weit mich einmal hinzulegen und etwas Schlaf nachzuholen.
Es hat wirklich extrem gut getan, nicht nurvon zu Hause aus der Wohnung rauszukommen, sondern es mal wieder so richtig krachen zu lassen! Ich kann das Gefühl nicht weiter beschreiben, aber irgendwie ist der Gedanke des Betrogenen, des Verlierers bei der Trennung, von mir abgefallen. Es geht auch gar nicht um ein "Was Du kannst, kann ich schon lange", sondern einfach darum, dass ich gemerkt habe, dass ich mich nach der Trennung von Claudia auch wieder freier - lebenslustiger fühle!
Die Arbeit hier ist weiterhin fordernd und zeitintensiv, macht aber auch unheimlich viel Spaß, da wir in einem sehr kreativen und engagierten Team klasse zusammenarbeiten können. Jeder packt mit an und erledigt selbstständig anfallende Arbeit. Zwar gibt es kaum einen Abend, an dem wir vor 20:00 Uhr wieder im Hotel sind (auch am Wochenende nicht - Ausnahme Freitag, da ging wirklich nichts mehr), aber irgendwie macht es genau das aus... Pionierstimmung
Sicherlich kommen noch ab und zu die Gedanken, dass ich ihr Verhalten wirklich mies fand, aber es bestimmt nicht mehr den Alltag. Die notwendige Ablenkung aber ich hier auf jeden Fall in Arbeit und Abendprogramm gefunden.
Bleibt die Frage, warum einige Frauen im Osten Namen haben, die sich eher nach einem Yoghurt anhören...
Na jedenfalls hatten wir einen wunderbaren Abend / Nacht / Morgen in der Rumpelkammer in Neubrandenburg. Das da ständig irgendwelche Themenabende sind wussten wir gar nicht und war uns auch nicht weiter wichtig - unseren Spaß hätten wir auch so gehabt
Die anschließenden Stunden im Hotelzimmer waren dann auch nicht unbedingt erholsam und ausruhend, was den folgenden Arbeitstag, mit gemeinsamem Frühstück um 07:00 Uhr, unter eine zusätzliche Belastungsprobe stellte
Es hat wirklich extrem gut getan, nicht nur
Die Arbeit hier ist weiterhin fordernd und zeitintensiv, macht aber auch unheimlich viel Spaß, da wir in einem sehr kreativen und engagierten Team klasse zusammenarbeiten können. Jeder packt mit an und erledigt selbstständig anfallende Arbeit. Zwar gibt es kaum einen Abend, an dem wir vor 20:00 Uhr wieder im Hotel sind (auch am Wochenende nicht - Ausnahme Freitag, da ging wirklich nichts mehr), aber irgendwie macht es genau das aus... Pionierstimmung
Sicherlich kommen noch ab und zu die Gedanken, dass ich ihr Verhalten wirklich mies fand, aber es bestimmt nicht mehr den Alltag. Die notwendige Ablenkung aber ich hier auf jeden Fall in Arbeit und Abendprogramm gefunden.
Bleibt die Frage, warum einige Frauen im Osten Namen haben, die sich eher nach einem Yoghurt anhören...
Thursday, 1. February 2007
Es tut gut
Es tut gut aus der Wohnung raus zu sein! Es tut gut endlich weg zu sein! Es tut gut nicht mehr ständig von Erinnerungen umgeben zu sein! Es tut gut wenn der Schmerz nachlässt!
Es tut immer noch weh sie bei ihm und in unserer Wohnung zu wissen.
Nachtrag:
Es tut gut Euren Zuspruch zu hören und zu lesen - in den letzten Kommentaren, per E-Mail und Telefon. Danke!
Es tut immer noch weh sie bei ihm und in unserer Wohnung zu wissen.
Nachtrag:
Es tut gut Euren Zuspruch zu hören und zu lesen - in den letzten Kommentaren, per E-Mail und Telefon. Danke!
Saturday, 27. January 2007
Weiter geht´s
Ja, wie soll es nun weitergehen. Die letzten Tage waren wirklich mehr als merkwürdig. Jeden Abend war Claudia bei H., während ich begann meine Sachen zu packen. Während sie ihren Schmetterlingen folgte, verbrachte ich die Zeit damit durch unsere Wohnung zu tigern und hier und dort etwas einzupacken. So stieß ich auf viele Erinnerungen, viel Vertrautes und Gemeinsames. Und dann dieser züngelnde Gedanke nun doch so einfach abserviert zu sein.
Ich habe sie gebeten, mal einen Abend auf mich und meine Gefühle Rücksicht zu nehmen... denn glaubt mir, nett ist das Gefühl wirklich nicht, wenn man nach all den gemeinsamen Jahren zu Hause die gemeinsame Vergangenheit aufräumt, während sie bei ihm ist. Auch wenn die Trennung beschlossen war, heißt es noch lange nicht, dass es mich nicht berührt, sie in den Armen eines anderen zu wissen. Eine Trennung war und ist besser für uns beide, aber würde es nicht von etwas Respekt zeugen, wenn man es dann auch gemeinsam beendet und sich nicht jeden Abend davon stielt um die Zeit lieber mit ihm zu verbringen?!
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Ich habe sie gebeten, mal einen Abend auf mich und meine Gefühle Rücksicht zu nehmen... denn glaubt mir, nett ist das Gefühl wirklich nicht, wenn man nach all den gemeinsamen Jahren zu Hause die gemeinsame Vergangenheit aufräumt, während sie bei ihm ist. Auch wenn die Trennung beschlossen war, heißt es noch lange nicht, dass es mich nicht berührt, sie in den Armen eines anderen zu wissen. Eine Trennung war und ist besser für uns beide, aber würde es nicht von etwas Respekt zeugen, wenn man es dann auch gemeinsam beendet und sich nicht jeden Abend davon stielt um die Zeit lieber mit ihm zu verbringen?!
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